Vom Autor zur Rampensau

Ich war ein junger Autor, hatte ein paar Bücher veröffentlicht, die mehr schlecht als recht liefen. Um die ganze Wahrheit zu sagen: sie lagen wie Steine in den Regalen.

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Die Abschiebung

Für das Jugendmagazin »elan« schrieb der Autor Klaus-Peter Wolf, wie die Idee für sein packendes Buch entstand
Eigentlich wollte ich mich an dem Abend vor der Friedensinitiative drücken. Ich war hundemüde und fühlte mich erschlagen.

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Samstags, wenn Krieg ist

Ich habe es immer geliebt, mit meinen Büchern auf ausgedehnte Lesereisen zu gehen. Der Kontakt zu meinen Lesern war mir von Anfang an wichtig. Zwölf bis fünfzehn Wochen pro Jahr war ich für den Bödeckerkreis, diverse Büchereizentralen und Buchhandlungen unterwegs.

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Ostfriesland

Die Geburtsstunde des Deutschen Kriminalromans erlebte ich, versteckt hinter Kartons mit Haarsprayflaschen und Dauerwellflüssigkeit, im zarten Alter von zehn Jahren im Friseurgeschäft meiner Mutter in Gelsenkirchen-Ückendorf.

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Wie Cornell Woolrich meinen Deutschlehrer besiegte

Empört nahm mir der Oberstudienrat das zerfledderte Taschenbuch ab. Statt über die gesellschaftliche Funktion von Minnesängern zu diskutieren, las ich so etwas! Ein einziger Blick auf den Umschlag genügte meinem Deutschlehrer. „Das ist Schundliteratur!“

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Begegnungen mit Max von der Grün

Bevor ich Max von der Grün persönlich kennen lernte, hatte ich bereits zwei seiner Bücher verschlungen: Irrlicht und Feuer und Fahrtunterbrechung. Ich wollte Romanschriftsteller werden und war auf der Suche nach Vorbildern.

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Klaus-Peter Wolf

Ostfrieslandkrimis