Von der ersten bis zur letzten Zeile schön
Dieser Roman ist Ausdruck eines Lebensgefühls, das in den siebziger Jahren einen ganze Generation vom totalen Ausstieg träumen ließ. Man glaubte die bestehende Ordnung kurz vor dem Zusammenbruch, also verweigerte man jede Anpassung, leugnete Pflichten und Zwänge und zog für endgültig gehaltene Wahrheiten in Zweifel: „Vielleicht gibt es die Biscaya gar nicht.“