Jens-Peter und der Unsichtbare beim Psychologen

Aus der Reihe „Jens-Peter und der Unsichtbare“

Jens-Peter ist entsetzt, seine Eltern glauben ihm einfach nicht. Dass sie seinen Unsichtbaren nicht ernst nehmen, das weiß er schon lange. Aber sie müssen doch einsehen, dass es das Monster, gegen das er mit seinem selbstgebauten Holzschwert kämpft, tatsächlich gibt. Nur der Unsichtbare versteht Jens-Peter und gibt ihm wertvolle Tipps, wo er das Monster aufspüren kann: Unüberhörbar blubbert es in der Heizung, es schaukelt bedrohlich im Kronleuchter, liegt als Sofakissen hinterhältig auf der Lauer oder rappelt markerschütternd im Auto.

Das Schicksal nimmt seinen Lauf, als Tante Kea Jens-Peters Mutter überzeugt, ihren Sohn zu diesem sehr netten Kinderpsychologen zu schicken. Da kann der Unsichtbare Jens-Peter natürlich nicht alleine hingehen lassen …

Neue wunderbar witzige Geschichten von Jens-Peter und dem Unsichtbaren, mit hinreißend komischen Bildern von Amelie Glienke.

Infos zum Buch

Verlag Gerstenberg, 1999
Umfang 80 Seiten, gebunden
Illustration Amelie Glienke
ISBN 3-8067-4294-4

Klaus-Peter Wolf

Ostfrieslandkrimis