Vielleicht gibt’s die Biscaya gar nicht

Von der ersten bis zur letzten Zeile schön

Dieser Roman ist Ausdruck eines Lebensgefühls, das in den siebziger Jahren einen ganze Generation vom totalen Ausstieg träumen ließ. Man glaubte die bestehende Ordnung kurz vor dem Zusammenbruch, also verweigerte man jede Anpassung, leugnete Pflichten und Zwänge und zog für endgültig gehaltene Wahrheiten in Zweifel: „Vielleicht gibt es die Biscaya gar nicht.“

  • Erstausgabe Piper, 1994
    Umfang 308 Seiten, broschiert
    Bestellen (amazon) ISBN 3-492-11814-3

Pressestimmen

Klaus-Peter Wolfs Buch erzählt die Geschichte von Gisela, einer Frau um die 40, die eines Tages dem Ehetrott entflieht und einfach abhaut. Irgendwo auf der Autobahn lädt sie den Tramper Mick in den Mercedes. Mick, 20 Jahre jünger, ist ausgerissen, weil er Angst vor einem vorgefertigtem Leben hat. Große, heftige Liebe zwischen beiden, Action zwischen Stockholm und Istanbul. Sie will ihm Mutter und Hure sein. Er spielt ihr den großen Macker vor. Ein Buch – von der ersten bis zur letzten Zeile schön. Düsseldorfer Express