Sklaven und Herren

Nichts für schwache Nerven!

Etwas stimmte nicht. Tim Sommerfeld drückte sich mit beiden Armen von der Decke hoch und blickte zum Sprungturm. Dort stand Klaus Sträußen, der Klassensprecher der 5 C. Er sah aus wie ein Häufchen Elend. Die Schultern nach vorn gebeugt, den Kopf eingezogen, als befürchtete er, von hinten geschlagen zu werden. Er hatte einen leichten Sonnenbrand auf den Oberarmen und offensichtlich panische Angst.

Tim und seine Freunde sind besorgt: Im Schwimmbad häufen sich seltsame Vorfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Geht es um Geld oder um Drogen? Als sie nachforschen, müssen die vier Freunde erkennen, dass die Wahrheit viel schlimmer ist, als sie vermutet haben. Und sie selbst werden immer tiefer in den Strudel der Ereignisse herein gezogen …

Empfohlen ab 11 Jahren

  • Ursprünglich erschienen im Verlag arsEdition, Februar 2007
    Umfang 192 Seiten
    Bestellen (amazon) ISBN 3-7607-2445-0
  • als Hörbuch
    Verlag Jumbo Neue Medien, März 2007
    Umfang 2 CDs
    Sprecherin Maxi Wolf
    Bestellen (amazon) ISBN 3-8337-1852-8
  • Jetzt als Schulbuchausgabe im Schroedel Verlag, Februar 2014
    Textausgabe mit Materialien
    Umfang 176 Seiten, broschiert
    Bestellen (amazon) ISBN 978-3-507-47449-9

Hörprobe

Pressestimmen

Der Thriller ist ein sehr packendes, spannendes Jugendbuch auf hohem Niveau. Edda Dietsch

Die Sympathie Wolfs gehört den Schwachen, beschreibt er doch sehr realistisch, dass selbst wenn rational absolute Klarheit besteht, dass ein solch abstoßendes Verhalten nicht akzeptiert werden darf, es für die erpressten Kinder sehr schwer ist, Hilfe zu finden und diese auch anzunehmen. Sklaven und Herren ist ein eindrucksvoller Krimi, mit vielschichtigen Charakteren, der Mut macht eine eigene Position zu beziehen. Allerdings zeigt er gleichzeitig auch, wie schwierig dies sein kann. Manuela Haselberger, www.leser-service.de

Rüttelt auf und geht unter die Haut! Schulblatt des Kantons St. Gallen, 15.05.2007

Klaus-Peter Wolf hat anscheinend gut recherchiert, die geschilderten Details sind erschreckend und machen deutlich, dass man Heranwachsenden viel mehr zuhören sollte, um finstere Entwicklungen zu stoppen.
ekz-Informationsdienst, Mai 2007

Eine aufrüttelnde Story von einem echten TV-Tatort-Autor!
Jö – Das Jugendmagazin, Mai 2007