• PresseFränkische Landeszeitung Okt. 1999

    Lesung mit Klaus-Peter Wolf in Heilsbronn

    »Klaus-Peter Wolf genießt seine Lesereise. Aufrecht sitzt er ein bisschen hippiehaft auf seinem Stuhl, das Buch in der einen Hand, mit der anderen munter gestikulierend, mit den Augen Kontakt mit dem Publikum suchend. Wolf lebt seine Figuren, das merkt man. Nicht nur die Protagonisten wirken absolut real und lebensecht, auch die …«
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  • PresseWAZ 16.6.1999

    Wolf war zurück in seinem Revier

    »Als Klaus-Peter Wolf den Raum betrat, entlud sich die Spannung in einem Jubelorkan. Der gebürtige Gelsenkirchener war zu Gast am Leibniz-Gymnasium. Nach seinem Buch hatten die Schüler eine Stadtrallye durchgeführt und die im Buch erwähnten Örtlichkeiten aufgesucht. Ihre Eindrücke brachten die Pennäler in einem Tagebuch zu Papier, …«
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  • PresseStern 23.10.1997

    Der Wolf bringt Quote

    »Klaus-Peter Wolf ist ein zuverlässiger Storylieferant. Die gehobene Qualität seiner Werke lässt sich jetzt wieder in zwei ›Polizeiruf 110‹-Folgen des Bayrischen Rundfunks überprüfen.«
  • PresseFränkische Nachrichten Sep. 1997

    Samstags, wenn Krieg ist

    »Es gilt ein kleines Meisterwerk anzupreisen, eins, das bereits zu den Münchener Filmfestspielen eingeladen war. Klaus-Peter Wolf hat es anschaulich geschrieben, Roland Suso Richter mit überzeugenden Darstellern spannend in Szene gesetzt, Hans Grimmelmann in erstaunliche Bilder gefasst.«
  • PresseFAZ 22.04.1980

    Klaus-Peter Wolfs Roman »Dosenbier und Frikadellen«

    »Dies ist ein illusionsloses Buch und das ist gut, nach all den romantischen Bandenlegenden und beschönigenden Randgruppengeschichten, die sich in der letzten Zeit mit dem Thema beschäftigen. (…) Er beschreibt die Verhaltensweisen, Handlungen und Riten der Rocker und ihrer Bräute mit überzeugender Lebendigkeit, macht versteckte …«
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