»Klaus-Peter Wolf zählt zu den erfolgreichsten Krimidrehbuchautoren des Landes.
Er trägt einen Rauschebart und ein geflochtenes Zöpfchen…
Nach Wolf sind es zwei zentrale Elemente, die den Krimi so faszinierende machen,
die grundlegender nicht sein könnten und die im Krimi in Widerstreit geraten:
Das Gute und das Böse. Die …«
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»… die ideale Lektüre für einen sonnigen Tag im Strandkorb.
Flott geschrieben und mit einem besonderen Händchen für das Kino im Kopf.
Da lässt sich jemand, der schnelle Schnitte und viel Handlung aus dem EffEff beherrscht,
nichts vormachen. Mit Ann-Kathrin Klaasen ist Wolf eine sympathische Figur gelungen.«
»Die Autoren haben nicht nur ihre besondere Idee spannend und einfallsreich dargestellt, es ist ihnen auch gelungen, dies Buch zu einem Lese- und Vorlesevergnügen zu machen. Eine große Hilfe sind dabei die lebendige Sprache und auch die gelungenen Illustrationen.«
»Ein witziges, phantasievolles und spannendes Buch mit Tiefgang. Besonders die Darstellung des Himmelreichs ist sehr gelungen.«
»Der Raum knistert vor Spannung. Die Kinder hängen förmlich an seinen Lippen.
Viel Gelächter, strahlende Gesichter, das erntete der Kinderbuchautor Klaus-Peter Wolf bei seiner Lesung in der Stadtbücherei.«
»Dies ungewöhnliche Bilderbuch stellt sehr eindringlich die ganze Dramatik einer durch Alkohol gestörten Beziehung aus der Sicht des Kindes dar. Betroffene Eltern oder Angehörige kann das Buch als Unterstützung dienen, dies schwierige Thema auf einfühlsame Weise Kindern näher zu bringen. Ein mutiges Buch!«
»Ein phantastisches Bilderbuch.
Das Symbol mit dem Schal für die Suchtkrankheit finde ich genial.
Der Text ist einfach und klar und die Geschichte ist sehr empathisch
aus der Sicht eines Kindes, das seinen alkoholkranken Vater liebt.
Die Illustrationen sind hervorragend. Die Kompositionen der Bilder mit dem
Text sind meisterhaft. …«
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»Eine gelungene Lesestunde und eine Schulstunde – die viel zu schnell zu Ende war –
wird sowohl Schülern als auch Lehrkräften gut in Erinnerung bleiben.«
»Die Schüler waren während dieser etwas anderen Deutschstunde gefesselt.
Schon die ungewöhnliche Ruhe unter den Schülern ließ auf eine besondere Begegnung schließen.
Da wurde weder gequasselt, geflüstert, noch mit Papierchen geraschelt.
Mit offenem Mund, den Blick auf die Lippen des Vortragenden fixiert und bei den spannendsten …«
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»Denn im Himmel ist die Hölle los, seit es auf Erden drunter und drüber geht.
Jeder Mafioso schreit ja inzwischen nach einem Engel, wenn er sich beim Rasieren geschnitten hat und
jeder Hosenscheißer verlangt nach himmlischer Hilfe, nach einer Eins in Deutsch, statt einfach mal ein Stündchen zu lernen.
So geht das nicht weiter. …«
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