• PresseWestfälische Rundschau 15.5.2004

    Leben auf Kosten anderer

    »So ist ›Abgezockt‹ ein in jeder Hinsicht spannender Krimi über die Macht der Verführung und das Spiel als Lebensprinzip. Christoph Stark hat ihn in einer modernen, aber nie kalten Bildsprache in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf hat eine Geschichte mit vielen kleinen Geschichten geschrieben, von Opfern, von Tätern, vom Alltag im Kommissariat, …«
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  • PresseFAZ 15.5.2004

    Ulrike Folkerts als Lena Odenthal im Tatort »Abgezockt«

    »Dieser Tatort trifft den Nerv der Zeit.«
  • PresseWestfälische Rundschau 15.05.2004

    Abgezockt

    Abgezockt ist ein in jeder Hinsicht spannender Krimi über die Macht der Verführung und das Spiel als Lebensprinzip. Christoph Stark hat ihn in seiner modernen, aber nie kalten Bildsprache, in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf hat eine Geschichte mit vielen kleinen Geschichten geschrieben. Von Opfern und von Tätern, …
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  • PresseKölner Express 18.4.2004

    Der Quoten-Wolf

    »Bestsellerautor schrieb zwei neue ›Tatort‹-Drehbücher. Was Klaus-Peter Wolf anpackt, macht Quote oder Auflage. Die TV-Anstalten reißen sich um den Autor,der vor einem Jahr von Köln an die Nordsee zog. Gleich sein ersten Fernsehfilm 1984, ›Die Abschiebung‹ hatte knapp 12 Millionen Zuschauer.«
  • Presseaus Hamburg 18.4.2004

    Tatort hängt Konkurrenz ab

    »Der Frankfurter Tatort mit dem Titel ›Janus‹ von Klaus-Peter Wolf hat am Sonntagabend die Konkurrenz eindeutig beherrscht. 8,28 Millionen Zuschauer mit einem Marktanteil von 23,9 % interessierten sich nach Senderangaben für den Krimi im Schulmilieu. Die ZDF-Verfilmung ›Das verräterische Collier‹ verfolgten zur selben Zeit nur 5,28 …«
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  • PresseFAZ 17.4.2004

    Tatort – Janus

    »Klaus-Peter Wolf, der das Drehbuch geschrieben und Klaus Gietinger, der Regie geführt hat, liefern einen soliden Krimi. Bevölkert von verlassenen und verzweifelten Menschen und einer Kommissarin, die sich in Gefahr begibt, aber doch wieder ins Leben findet.«
  • PresseFAZ 17.4.2004

    In die Tiefe

    »Kindheit als Alptraum Der Drehbuchautor Klaus-Peter Wolf hat lange gebraucht, sich das Selbstbewusstsein als Autor zu erarbeiten. Das Gelächter der Klasse, als er als miserabler Schüler mit Berufswunsch Schriftsteller vom Deutschlehrer zum Gespött der Klasse gemacht wurde, hallt noch heute in seinen Ohren. ›Jede Geschichte, die …«
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  • PresseOstfriesischer Kurier 2004

    Wir leben von Mord und Totschlag

    Autor aus Norden schreibt neuen »Tatort« – Klaus-Peter Wolf lebt und arbeitet in Ostfriesland – NORDEN/hom – Wenn am Sonntag der »Tatort« in der ARD zur besten Familiensendezeit – um 20.15 Uhr über die Mattscheibe der Wohnstuben flimmert, sitzt Klaus-Peter Wolf in – seinem Haus im Distelkamp ganz gebannt …
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  • PresseStadtspiegel Gelsenkirchen 2004

    Hüllen, Bismark, Bulmke & Horst sind dringend tatverdächtig

    Klaus-Peter Wolf liefert das Buch zum »Tatort« am 16.Mai um 20:15 Uhr – GE. Hüllen, Bulmke und Horst bezeichnen nicht nur einfach Teile unserer Stadt, es sind auch die Namen der – Tatverdächtigen des neuen »Tatort« aus der Feder des gebürtigen Gelsenkircheners Klaus-Peter Wolf. – In »Abgezockt« – so der …
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  • PresseFrankfurter Allgemeine Zeitung 7.3.2001

    Psychoterror – Ein Tödliches Wochenende

    »Da werden lässige Erfolgsmenschen zu kleinen verheulten Wesen, großspurige Verdrängungskünstler zu kleinlauten Verlierern. Der Psychosmalltalk wird zum Offenbarungseid. (…) Deren Probleme möchten wir haben – könnte man meinen, doch das träfe die Intention und das Werk von Klaus-Peter Wolf (Drehbuch) und Thorsten C. …«
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