»Autor Wolf greift tief in die Klischee- und Kitschkiste, um schließlich zu einem versöhnlichen Ende zu gelangen, wen auch ohne Happy End.
Die schelmische und pointierte Lesung des Autors macht den Text wie bereits bei den Vorgängern zu einem Hörvergnügen.«
»Der Autor liest hier selbst in bekannt engagierter Weise und mit norddeutschem Einschlag.
Er erweckt den sprücheklopfenden Helden zum Leben.«
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, Berlin
»Wolf gelingt eine vergnügliche Fortsetzung seiner Geschichte mit allerlei trefflichen Seitenhieben auf die Erwachsenenwelt
– beispielsweise der Psychologe, der sich die vermeintliche Jugendsprache ablauscht, um besser anzukommen.
Dazu begleitet er stimmlich äußerst versiert und pointiert seinen jugendlichen Helden bei dessen …«
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»Klaus-Peter Wolf balanciert in seiner Lesung der Geschichten von Felix zwischen spitzbübischem Humor und Ernst.
Schonungslos, pädagogisch unbekümmert lässt der Autor seinen jugendlichen Erzähler auf die Welt der Erwachsenen blicken.
– Die verschmitzte, pointierte Lesung macht den Text zum erstklassigen Hörvergnügen.«
Institut …
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»Autor und Sprecher Klaus-Peter Wolf hält den Erwachsenen den Spiegel vor: komisch, klug, messerscharf.
Übrigens können längst nicht alle Schriftsteller ihre Figuren selbst so hervorragend zum Leben erwecken wie
Cornelia Funke, Paul Maar und Klaus-Peter Wolf.«
»Scharfsinnig und intelligent kommentiert Felix seine Umgebung und deckt die Verlogenheit der Erwachsenenwelt auf.
– Schön, dass der Jumbo Verlag die Vortragskunst des erfolgreichen Autors, der bereits über 4 000(!)
Lesungen absolviert hat, nun auch auf CD konserviert. Seine lebendige Lesung, die er mit nicht zu leugnendem
Gelsenkirchener …«
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»Politisch ganz und gar unkorrekt, aber lustig unterhielt Klaus-Peter Wolf sein Publikum.«
»In diesen Büchern bricht Wolf alle Tabus, die im Jugendbuch oberstes
Gebot sind. Schonungslos konfrontiert er den Leser mit den Problemen eines
Jugendlichen auf seinem Weg durch die Normalität des Alltags.
Akribisch trennt er auch im Schriftbild zwischen Denken und Handeln,
Innen und Außen und zeigt ungeschminkt die gesamte Gefühlspalette,
die …«
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