Presse

Psychoterror – Ein Tödliches Wochenende

von Hans-Heinrich Obuch

»Da werden lässige Erfolgsmenschen zu kleinen verheulten Wesen, großspurige Verdrängungskünstler zu kleinlauten Verlierern. Der Psychosmalltalk wird zum Offenbarungseid. (…)
Deren Probleme möchten wir haben – könnte man meinen, doch das träfe die Intention und das Werk von Klaus-Peter Wolf (Drehbuch) und Thorsten C. Fischer (Regie) mitnichten. Sie nämlich bedienen sich der auch im Fernsehen gängigen Betrachtungsweise einer zur Narretei pervertierten psychologischen Praxis, um sie peu a peu, langsam, dezent und perfide zu verändern. Die klassische Wendung, aus Spiel wird Ernst, erfährt hier die häufig vermisste Klarheit und Wahrheit. (…)
Der unbändige Zorn des Mannes und die stille Trauer der Frau lassen uns am Ende erschaudern.«

Presse 119

  • Presse – Psychoterror – Ein Tödliches Wochenende
  • Zeitung/Magazin

    • Frankfurter Allgemeine Zeitung
    • 7.3.2001