Presse

Donnas Baby

von Harald Loch

»Das Buch sorgte lange vor Erscheinen für Aufregung (…)
Klaus-Peter Wolfs langjähriger Freund Peter Lohmann, der Wolf-Romane wie ›Traumfrau‹ und ›Kapuzenmann‹ in seinem kleinen Galgenberg-Verlag in Hamburg herausbrachte und zu Bestsellern machte, ist nun Geschäftsführer des Scherz-Verlages und bewirbt dort das Buch ›Donnas Baby‹ mit einer groß angelegte Kampagne. Zu Recht! Klaus-Peter Wolfs neuer Roman erzählt von der Gier des Lebens nach sich selbst. Es ist die alte Geschichte von Romeo und Julia, sie ist monumental und sie kommt doch mit Leichtigkeit daher. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte von zwei Liebenden, sondern entwirft ein Porträt unserer Zeit uns Gesellschaft. Beim Lesen spüren wir den Riss, der durch die Personen geht, in uns selbst. Es ist ein Echolot der Seele. Klaus-Peter Wolfs Romane haben die Leser immer unter die Oberflächlichkeit moderner Betrachtungsweisen geführt. Er hat mit seinen Romanen auf verdeckte Wunden in der bunten Mediengesellschaft hingewiesen und uns gezeigt, was uns krank macht (…)
Am Ende des Buches ist der Leser ein bisschen glücklicher als vorher. Wolf hat uns zu den eigentlichen Dingen des Lebens zurückgeführt, lässt uns tief durchatmen und zeigt uns wieder, worum es wirklich geht im Leben. Nach der Lektüre hat man das erfrischende Gefühl, dass Menschen einen freien Willen haben und Dinge veränderbar sind.«

Presse 122

  • Presse – Donnas Baby
  • Zeitung/Magazin

    • Trierischer Volksfreund
    • September 2000