Der Meister des Universums

Kampf der Giganten

Neuer Einsatz für Tim!

Ein Schulausflug ins Naturkundemuseum: laaaangweilig, denkt sich Tim. Doch dann erreicht ihn eine Botschaft der Delfi. Sie machen Tim, den Meister des Universums, auf die gefährlichen Xuna aufmerksam, die ihre Wüstenprinzessin befreien wollen. Das muss Tim verhindern. Und zwar ausgerechnet im Museum zwischen lebendig werdenden Dinosauriern…

Leseprobe

1 Das Zucken der Riesenkrabbe

Herr Mäuschen hatte ein unheimliches Talent, die richtigen Dinge im falschen Moment zu tun. Dieser Besuch im Bamberger Naturkundemuseum war wieder ein Beweis dafür, fand Tim. In zwei Wochen sollte hier eine Super-Dinoausstellung stattfinden, mit Leihgaben aus Sibirien, Afrika und den USA. Alle Schüler waren scharf darauf, das größte Tyrannosaurusskelett zu sehen, das je gefunden wurde. Die Wanderausstellung lagerte auch schon im Keller des Museums. Aber Mäuschen, ihr Klassenlehrer, machte den Ausflug genau jetzt. Als gäbe es nichts Spannenderes als einheimische Säugetiere, die von den Menschen verdrängt worden waren, wie Wölfe, Wildkatzen und Braunbären.
Die meisten Schüler saßen in der Multivisionsschau und erlebten zum dritten Mal, wie wichtig die Atmosphäre als Grundlage allen Lebens auf der Erde ist. Fast jeder hatte inzwischen durch die Spezialeffekte kapiert, dass unser Planet nur von einer hauchdünnen Schicht umgeben ist. Einer Art Membran, vergleichbar mit einer Kaugummiblase. Nur darin ist das Leben möglich.
Tim sah sich die aufgespießten heimischen Käfer unter Glas an. Es interessierte ihn nicht wirklich, was so an den Bahngleisen herumkroch und krabbelte. Einen echten Maikäfer hatte er noch nie gesehen. Also im Film schon. Auch auf Fotos in Büchern oder jetzt im Museum hinter Glas. Aber nie im Freien auf einer Wiese oder gar im Haar seiner Mutter.
Neben ihm stand Pit, der Spaßvogel. Er stieß Tim kräftig in die Seite. »Guck mal! Der bewegt sich ja noch!«
»Wer?«
»Na, der Käfer da mit diesem Greifarm.«
Tim beugte sich vor. Hinter der Glasscheibe bewegte sich nichts. Wie denn auch? Die Tiere waren seit Jahren tot.
Tim grinste. »Guter Witz, Pit. Selten so gelacht.«
Pit zeigte auf einen anderen Käfer: »Da! Ja, nun guck doch hin! Der wackelt mit den Beinen!«
»Welcher?«
»Der mit den blauen Flügeln.«
»Das sind keine Flügel. Das ist ein Panzer«, erklärte Mäuschen ungefragt. »Der zappelt noch an der Nadel!«, rief Pit aufgeregt.
Mäuschen legte seine Hand auf Pits Schulter. »Wir wissen ja, dass du später mal Komiker werden willst. Du bist auch echt gut, wenn du Witze erzählst, aber jetzt schau dir lieber mal die Ausstellung an. Die Tier- und Pflanzenwelt unserer Heimat ist so vielfältig …«
Tim hörte nicht zu. Während Mäuschen Pit mit sich zog, um ihm in der unteren Etage im »Vogelsaal« die Kolibris hinter Glas zu zeigen, sah Tim sich die Käfer auf den Nadeln noch einmal genau an.
Es gab vier Reihen mit je fünf aufgespießten Tieren. Darunter stand jeweils der Name des Käfers: Laufkäfer. Soldatenkäfer. Feuerkäfer. Mistkäfer. Nashornkäfer. Hirschkäfer. Rosenkäfer.
Tim ging ganz nah ran. Von weitem sahen sie harmlos aus. Aber er stellte sie sich riesenhaft vergrößert vor. Mit ihren Scheren und Mäulern, ihren Stacheln und Hörnern wären sie wie schreckliche Monster aus schlimmen Horrorfilmen. Tim war plötzlich alleine hier oben. Er wollte Mäuschen und die anderen suchen und lief Richtung Multivisionsschau.
Auf dem Weg geriet Tim in einen dunklen Raum. Er erschrak beim Anblick einer japanischen Riesenkrabbe, die in einer Art Bullauge hing. Sie wurde angestrahlt und war ein beeindruckendes Exemplar. Fast ein wenig Furcht einflößend. Hatte die Riesenkrabbe gerade mit einem Bein gezuckt? Verharrte das Tier jetzt nur still, weil Tim nicht merken sollte, dass es lebendig war?
Tim atmete tief durch. Da erschien an der Wand neben dem Bullauge eine wackelige Leuchtschrift, wie mit einem Laserstrahl gezeichnet. Eine Nachricht für Tim.

Erhabener Meister! Die Vernichtung der Erde hat begonnen! Sollen wir einen Flottenverband schicken, der dich in Sicherheit bringt?

Wie? Was? Die Vernichtung hatte begonnen? Ging der ganze Wahnsinn schon wieder los? Sie hatten den Xuna-Kampfplaneten doch in Karls Kühlschrank tiefgefroren. Die Typen waren genauso fertig wie diesen Krabbe da. ? Aber hatte die sich nicht gerade bewegt?
Ob ich krank werde?, fragte Tim sich. Er hatte mit seinen zehn Jahren bereits an einem intergalaktischen Krieg teilgenommen. Er hatte Dinge gesehen, die nie ein menschliches Auge vor ihm erblickt hatte. Er kannte die Delfi-Raumschiffe von innen, ebenso wie die der Xuna. Er war auf die Größe einer Bakterie geschrumpft worden. Ach was ? Bakterien waren riesige Monster für ihn gewesen, so klein hatten die Außerirdischen ihn werden lassen. Und trotzdem hatte er einen Delfi-Flottenverband in die Schlacht geführt. Kein Wunder, dass er immer noch hinter jedem Staubkorn einen Angreifer vermutete und die Dinge mit anderen Augen sah als gewöhnliche Menschen.
Zum Beispiel diese kleinen schwarzen Punkte da an der Scheibe, die wären vermutlich keinem Besucher aufgefallen. Nicht einmal der Fensterputzer, der hier die Scheiben wischte, hätte sie bemerkt. Es sah aus wie Fliegenschiss. Aber vielleicht waren es auch Xuna-Raumschiffe. Hatten sie sich hier durchs Glas gebohrt oder klebten sie sogar noch dran?
Tim kratzte mit dem Fingernagel am Glas. Ein schwarzer Punkt löste sich. Tim betrachtete im Ausstellungslicht der Riesenkrabbe den winzigen Fleck unter seinem Fingernagel. War das ein Xuna-Raumschiff? In dieser Größe konnten sie gut fünfhundert Mann Besatzung haben und besaßen eine irre Feuerkraft.
Tim versuchte, den schwarzen Punkt zwischen seinen Nägeln zu verreiben. Mit einem Xuna-Schiff wäre das unmöglich. Ein Fliegenschiss dagegen würde zu Staub zerfallen.
Zuckte die Riesenkrabbe zusammen oder war das eine optische Täuschung, weil das Licht flackerte? Hatte Pit wirklich nur einen Witz gemacht, als er sagte, ein Käfer hätte sich bewegt?
Der schwarze Punkt löste sich in mehrere kleine auf. Tim schnippte sie weg. Sie fielen zu Boden.
Na bitte, dachte er. Alles ganz harmlos.
Es war so dunkel, dass Tim seine Füße kaum sehen konnte. Nur die Ausstellungsstücke waren beleuchtet. Die merkwürdigen Schnecken mit den Tentakeln da zum Beispiel. Das waren angeblich versteinerte Überreste von längst ausgestorbenen Meeresbewohnern.
Etwas erhob sich vom Fußboden. Tim konnte die winzigen schwarzen Teilchen in der Dunkelheit nicht erkennen. Trotzdem fühlte er sich plötzlich mit einer großen Kraft konfrontiert. Ein enormer Wille waberte durch den Raum. Was immer es war, es war zornig. Es bebte vor Wut.
Noch einmal sah Tim die Krabbe an. Da klebten die Punkte schon wieder an der gleichen Stelle der Scheibe wie vorher. Tim wollte sie erneut abkratzen.
In diesem Moment sprang die Krabbe gegen die Scheibe. Sie versuchte, Tim mit ihren Beinen zu durchbohren. Es machte tock, tock, tock am Glas.
Schreiend lief Tim weg. Er stolperte und knallte lang hin. Vor ihm auf dem Boden leuchtete wieder kurz eine Schrift auf:

Keine Angst, erhabener Meister! Wir holen dich. Wir können nur nicht ins Museum. Es ist das Hauptquartier der Xuna.

Die Schrift verschwand augenblicklich wieder. Die Delfi mussten große Angst haben. Sie wählten diese Art des Kontakts nur, wenn andere Nachrichtenübermittlungen zu gefährlich waren. Sonst klinkten sie sich einfach in Tims Gedanken ein. Sie antworteten ihm auch per Gedankenübertragung. Wesen, die zur Verständigung sprechen und Töne von sich geben mussten, waren für die Delfi unterentwickelte Kreaturen aus der Urzeit.
Warum ist das Bamberger Naturkundemuseum das Hauptquartier der Xuna geworden?, überlegte Tim. Was wollen sie hier? Sie müssen einen Plan haben. Aber wieso brauchen sie ausgerechnet dieses Museum? Die Xuna bekommen einen ganzen Planeten in einen Tennisball. Was ist so enorm groß, dass sie …
Schritte näherten sich. Tim lag immer noch auf dem Boden. Er hörte das Auftreten überlaut. Jemand oder etwas stampfte auf ihn zu.
Tim kniff die Augen fest zusammen. Er wollte nicht sehen, welches Wesen von den Xuna aus der Tiefe des Alls geschickt worden war, um ihn zu vernichten. Das Wesen bückte sich und legte eine Hand auf Tims Kopf. Es roch nach Leberwurst mit scharfem Senf und Gurken.
Tim riss die Augen auf. Herr Mäuschen kniete neben ihm.
»Hast du so geschrien? Bist du hingefallen? Hast du dir was gebrochen?« Tim zeigte auf die japanische Riesenkrabbe. »D… die hat mich angegriffen.« Herr Mäuschen war lange genug Lehrer, um zu wissen, wann ein Schüler ihn reinlegen wollte und wann er wirklich Angst hatte oder krank war. Mäuschen nahm Tim in den Arm. Langsam drehte er Tims Gesicht zur Krabbe. »Sieh sie dir an, Tim! Schau hin! Dieses Tier war schon tot, als du geboren wurdest. Es hat dich garantiert nicht angegriffen.«
Tim sah in das Bullauge. Die japanische Riesenkrabbe hing da wie jedes andere tote Ausstellungsstück.
Kein Wunder, dass Mäuschen mir nicht glaubt, dachte Tim. Dieses Vieh ist echt gerissen. Jetzt tut es wieder so, als sei es tot.
»Der Pit hat auch gesagt, dass sich ein Käfer bewegt hat.«
Herr Mäuschen lachte laut. Sofort schämte er sich ein bisschen. Denn natürlich wollte er keinen Schüler auslachen. Erst recht nicht, wenn der Schüler Angst hatte. »Ich habe nicht über dich gelacht«, erklärte Mäuschen schnell. »Ich fand es nur lustig, dass du auf Pit reingefallen bist. Ich meine, jeder weiß doch, dass …«
Tim sah ein, dass es keinen Sinn hatte, länger mit Mäuschen zu reden. Er befreite sich aus den Armen seines Lehrers.
»Als Kind hatte ich auch manchmal Tagträume«, redete Mäuschen mit verständnisvoller Stimme weiter. Er hörte sich an, als ob er mit einem sehr dummen Menschen reden würde. Tim hasste es, wenn Erwachsene so sprachen. Aber jetzt hatte er andere Sorgen. Er lief zurück zu den Käfern. Ob dort auch schwarze Punkte an den Scheiben klebten?
Außer Atem kam Tim bei den Käfern an. Herr Mäuschen folgte ihm. »Tim! Tim?!« Der Laufkäfer war weg. Ganz eindeutig. Da gab es keinen Zweifel. In der zweiten Reihe fehlte das dritte Tier. Die Nadel, die den Käfer durchbohrt hatte, stand noch da, nur der Käfer war weg.
Herr Mäuschen kam bei Tim an. »Tim? Was soll das denn?«
Tim zeigte auf die Nadel. »Da, der Käfer ist weg!«
»Wie ? weg?«
»Na, abgehauen! Sehen Sie doch, Herr Mäuschen! Pit hat gesagt, der Käfer hätte blaue Flügel. Sie haben gesagt, das wären keine Flügel. Und jetzt ist er weg. Der Laufkäfer ist weggelaufen!«
Tim sprach so schnell und atemlos, dass Mäuschen Mühe hatte, ihn zu verstehen. »Das ist jetzt nicht witzig, Tim. Gib mir den Käfer, und wir spießen ihn wieder auf und vergessen die Sache.« Mäuschen hielt die Hand auf.
»Ich habe ihn nicht, Herr Mäuschen!«
»Natürlich hast du ihn. Das ist kein guter Scherz, Tim. Dieses Museum ist für die Allgemeinheit. Man darf die Dinge hier nicht mal berühren. Das sind unschätzbare Werte.«
Tim erhob seine Stimme. »Ich habe den Käfer nicht weggenommen! Wie denn auch? Er ist hinter Glas!«
Komisch, dachte Tim. Wie ist er denn herausgekommen? Das Tier kann doch unmöglich das Glas …
Mäuschen stöhnte. »Ich sage das jetzt zum letzten Mal, Tim! Tu den Käfer wieder da hin, wo er hingehört!«
Tim verschränkte die Arme vor der Brust. »Ich habe ihn nicht.«
Mäuschen lächelte säuerlich. »Natürlich nicht. Der Käfer ist einfach wieder lebendig geworden, von der Nadel gehüpft und rennt jetzt hier irgendwo im Museum herum und denkt darüber nach, wie er seine Freunde befreien kann!«
»Genau«, sagte Tim. »Sie haben es erfasst, Herr Mäuschen.«
»Nein!«, brüllte Herr Mäuschen. »So war es nicht! Du hast die Vitrine geöffnet und den Käfer herausgenommen, um mir einen Streich zu spielen! Aber das ist kein guter Streich, das …«
Tim zupfte Mäuschen am Ärmel und zeigte auf den Boden. Dort kroch ein bläulich schimmernder Käfer entlang.
»Ja, sehr witzig«, maulte Mäuschen. »Prima vorbereitet. Und du glaubst, ich falle darauf herein? Du hast einen blauen Laufkäfer mitgebracht und den hier weggenommen. Na super. Aber davon gibt es viele, Tim. Tausende in Bamberg und Umgebung. Versuch das Gleiche doch mal mit einem Braunbären oder mit dem Wolf.«
Auf dem Fußboden erschien die nächste Nachricht der Delfi an Tim. Mäuschen sah auf die gleiche Stelle am Boden, die Tim vor Schreck erstarren ließ. Aber Mäuschen konnte nichts erkennen. Er äffte nur Tims Haltung nach, denn er glaubte felsenfest, alles sei ein Schülerstreich.
Tim las, was die Delfi ihm zu sagen hatten, und hoffte, dass alles nur ein Albtraum war.

Die Xuna revitalisieren die toten Tiere. Es ist eine Demonstration ihrer Macht. Die Viecher werden euch angreifen und ganz Bamberg vernichten.

Okay, dachte Tim. Ich weiß, ihr könnt tote Materie zum Leben erwecken. Er erinnerte sich daran, wie die Xuna die Kuschinski-Brüder Big Mäc, Zecke und Willi die Wildsau unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Wie Marionetten hatten sie jeden Befehl der Xuna ausgeführt. Garantiert taten auch der Laufkäfer und die Riesenkrabbe alles, was die Xuna wollten.
Aber so ein Käfer ließ sich einfach zertreten. Tim tat es, wie um sich selbst zu beweisen, dass es möglich war, die drohende Gefahr zu bekämpfen. Es knirschte unter seinem Schuh, als hätte er im dunklen Kino auf Popcorn getreten.
Mäuschen protestierte: »So geht man nicht mit Lebewesen um, Tim! Gerade von dir hätte ich das nicht erwartet!«
Na klar, Mäuschen, der Naturschützer, regte sich natürlich auf. Er war einer, der jeden Frosch über die Straße trug, jedes Spinnennetz wie einen Goldschatz hütete, aber am liebsten Leberwurstbrote aß. Tim wollte ihn auf diesen Widerspruch aufmerksam machen, aber in dem Moment begriff er, woher die Gefahr für die Erde drohte: Es waren nicht die Käfer, nicht die Riesenkrabbe, auch nicht die Kolibris, Wölfe oder Bären. All diese Tiere würden nicht mal den normalen Straßenverkehr überleben, geschweige denn menschliche Angriffe mit Gewehren. Aber mit der Wanderausstellung im Keller sah das schon ganz anders aus. Ein Tyrannosaurus rex und ein paar seiner Artgenossen konnten in der Innenstadt zweifellos für Panik sorgen und in Bamberg Verwüstungen anrichten.
Tim schluckte trocken. »Wie viele Urviecher lagern hier zur Zeit im Keller, Herr Mäuschen?«
Mäuschen glaubte, dass Tim mit der Frage nur ablenken wollte. Deshalb sagte er unwirsch: »Ich glaube, vierzig verschiedene Dinosaurierarten, und dann die Schlangen und Raubkatzen. Aber die können wir uns jetzt noch nicht ansehen. Ich wollte ja den Ausflug wiederholen, aber so banausenhaft, wie ihr euch benehmt, wird daraus wohl nichts.«
Tim konzentrierte sich ganz auf einen einzigen Gedanken: Was kann ich tun? Ich will die Erde nicht einfach verlassen. Sie ist meine Heimat. Ich will versuchen, Bamberg zu retten, statt zu fliehen.
Die Delfi antworteten sofort durch eine Schrift auf dem Fenster. Es sah aus, als hätte ein Kind mit dem Finger auf die schmutzige Scheibe gemalt.

Erhabener Meister, wenn du deine Zivilisation retten willst, dann zünde das Museum an, bevor die Xuna die Dinos revitalisiert haben!

Klar, dachte Tim. Verbrannte Materie kann niemand mehr zum Leben erwecken. Alte Knochen schon. In ihnen ist der eigentliche Bauplan noch vorhanden. Die Flammen aber würden alles zerstören und in Asche verwandeln.
Tim musste an die Beerdigung seiner Oma denken. »Erde zu Erde. Staub zu Staub. Asche zu Asche«, hatte der Pastor gesagt. Die Worte geisterten durch Tims Kopf wie eine kaputte CD, die immer die gleiche Stelle abspielt.

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